Business Intelligence im Kampf gegen Krebs

Krebs ist ein einschneidendes Lebensereignis. Wenn ein Mensch an Krebs erkrankt, ändert sich das Leben oft schlagartig. Im Tumorzentrum Oberösterreich ist es selbstverständlich, dem Patienten die für seine Situation möglichst beste Therapie zur Verfügung zu stellen (www.tumorzentrum.at).

Wohnortnahe Behandlung und spitzenmedizinische Versorgung schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich auf sinnvolle Weise, um eine optimale medizinische, pflegerische und psychosoziale Betreuung nach dem neuesten Stand der Wissenschaft sicherzustellen.

Univ. Doz. Dr. Ansgar Weltermann, Leiter des Zentrums für Tumorerkrankungen Ordensklinikum Linz

Business Intelligence und künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen haben Business Intelligence (BI) und künstliche Intelligenz (KI) eine transformative Rolle übernommen. Diese innovativen Technologien ermöglichen es, große Mengen medizinischer Daten zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren, um die Qualität der Gesundheitsversorgung zu messen und zu verbessern.

Krankenhäuser profitieren von BI und KI durch eine optimierte Ressourcennutzung, Kostenreduktion und verbesserte Patientenzufriedenheit. Die Möglichkeit, auf Echtzeitdaten zuzugreifen, trägt zur besseren Planung von Ressourcen und zur Verbesserung der Arbeitsabläufe bei.

Der Nutzen von BI und KI im Gesundheitswesen

Onkologische Patienten erhalten oftmals nicht nur ein Therapieverfahren, sondern individuell unterschiedliche Kombinationen diverser Therapieverfahren für ein optimales Therapieansprechen. Operation, Strahlentherapie und medikamentöse Therapie werden in unterschiedlichen Formen und Reihenfolgen kombiniert eingesetzt. BI unterstützt die Darstellung der Effizienz und Sicherheit der eingesetzten Therapieverfahren.